Was gibt es Neues am und rund um den Klinger See?

13.06.2026

Die Uferlinie des Klinger Sees beträgt laut LMBV 15,36 Kilometer. Damit zeigt sich das Ausmaß des entstehenden Tagebausees im Lausitzer Revier, der sich im Zuge der Flutung des ehemaligen Tagebaus Jänschwalde entwickelt. Der Klinger See befindet sich weiterhin im Wandel, da aufgrund des steigenden Wasserstands die Uferbereiche noch nicht stabil sind. Daher gilt im gesamten Ufer- und Böschungsbereich weiterhin ein Betreten verboten.

06.06.2026

Heute vor 99 Jahren, am 6. Juni 1927 gegen 12 Uhr, mussten Clarence Chamberlin und Charles A. Levine in Klinge notlanden. Glücklicherweise blieben beide unverletzt. Auf der sumpfigen Lugteichwiese versanken die Räder der „Miss Columbia“, tief im morastigen Boden. Das Flugzeug wurde dadurch so stark abgebremst, dass sich der Propeller in die weiche Erde bohrte und beschädigt wurde.

Die Notlandung machte Klinge damals weit über die Region hinaus bekannt!

29.05.2026

Wasserstand: 58,27 m NHN (+ 5 cm in 30 Tagen)

29.05.2026

Der Tagebau hat Häuser, Straßen und ganze Erinnerungen verschlungen. Was einst Heimat war, wurde zur kargen Grubezurück blieben nur Fotos, Geschichten und die Sehnsucht nach dem verlorenen Zuhause. Viele Menschen mussten das Dorf Klinge verlassen, Familien verloren nicht nur ihre Häuser, sondern auch ein Stück ihrer Identität.

Heute wurden vier junge Eichen als Nachkömmlinge der „alten Eiche“ gepflanzt, als Zeichen der Erinnerung – für die Menschen, die hier lebten, arbeiteten und ihre Wurzeln hatten und die diesen jetzigen Ort der Erinnerung geprägt haben, wie wir ihn heute erleben dürfen.

Die Eichen schenken Trost in einer Landschaft, die sich für immer verändert hat. Mit jedem Jahr wachsen sie ein wenig höher und tragen die Geschichten der Vergangenheit weiter.

Die verlorene Heimat kann niemand zurückbringen. Doch die vier Eichen erinnern daran, dass Erinnerungen weiterlebenstill, stark und tief verwurzelt in der Erde.

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21.05.2026

Am 12.03.2026 wurde ein pH-Wert von 4,8 gemessen, ein Anstieg um 0,4 Punkte im Vergleich zur letzten Messung. Das gibt Hoffnung, dass der Klinger See nicht weiter versauert, dank der zwischenzeitlichen Flutung aus der Tranitz.

09.05.2026

Die LMBV und das LBGR warten derzeit auf das Hydrogeologische Großraummodell (HGM), oder auch bekannt als Grundwasserströmungsmodell. Dieses Modell ist entscheidend, um die Auswirkungen der Grundwassereinrichtung, der Flutung der Bergbaufolgeseen und des Klimawandels auf den Wasserhaushalt zu prognostizieren. Nur auf dieser Basis kann die LMBV planen, wasserrechtliche Anforderungen erfüllen und langfristig eine stabile Bergbaufolgelandschaft sichern.

Vorraussichtlich wird das HGM erst zum Ende des Jahres 2026 verfügbar sein. 

Es geht „erneut“ wertvolle Zeit bei der Flutung des Klinger Sees verloren!

Wie geht es weiter mit der Flutung des Klinger Sees? Kommt noch der Überleiter aus der Talsperre Spremberg in die Tranitz?

30.04.2026

Der Forster Geschichtsstammtisch erkundete gemeinsam mit dem Heimatverein Klinge e.V. den Ort Klinge am Klinger See – eine Gegend mit lebendiger Geschichte, die durch Zeitungsschlagzeilen weltbekannt wurde.

29.04.2026

Wasserstand: 58,22 m NHN (+ 9 cm in 34 Tagen)

Anstieg des Klinger Sees erstmal wieder ohne den Einfluss der Tranitz!

25.04.2026

Der Klinger See im Frühling ist ein wahres Paradies für Naturliebhaber. Wenn die ersten warmen Sonnenstrahlen die Landschaft erwecken, blüht rund um den See alles auf. Die Bäume schlagen aus, und das frische Grün der Wiesen bildet einen schönen Kontrast zum glitzernden Wasser. Der Frühling verleiht dem Klinger See eine besondere Lebendigkeit, die Farben und die Ruhe laden dazu ein, den Moment zu genießen und die Natur in vollen Zügen zu erleben. Egal, zu welcher Jahreszeit, der Klinger See hat immer seine Reize, doch jetzt im Frühling zeigt er sich von seiner bezauberndsten Seite!

20.04.2026

Im Jahr 2025 weist der Klinger See das größte Füllstandsdefizit der Lausitzer Bergbaufolgeseen auf!

 

Quelle: LMBV

Stand: 31.12.2025

18.04.2026

Die ersten grünen Triebe der Bäume spiegeln sich im klaren Wasser, während Vögel in den Zweigen singen. Der Klinger See glitzert im Licht und scheint die Ruhe selbst zu sein, nur unterbrochen von leisen Wellen, die sanft ans Ufer plätschern. Es ist ein Tag, an dem der Frühling seine ganze Schönheit entfaltet und die Seele zur Ruhe kommt.

12.04.2026

Die Tranitz ist inzwischen nur noch ein stehender Flusslauf und der Zulaufgraben trocknet langsam aus! In Kathlow-Mühle wurde in dieser Woche mit der Sanierung der Brücke über die Tranitz begonnen.

Wann wird der Klinger See wieder sein Wasser aus der Tranitz erhalten? Der Bau des Überleiters aus der Talsperre Spremberg wäre da eine Option!

04.04.2026

Zahlreiche Besucher kamen am Freitag zum diesjährigen Traditionsfeuer am Raubrittertor in Klinge. Die Flammen sorgten für eine stimmungsvolle Kulisse am historischen Ort.

28.03.2026

Dank vieler fleißiger Helfer fand heute unser Frühjahrsputz statt, bei dem auch der Arbeitseinsatz zur Vorbereitung unseres diesjährigen Traditionsfeuers am 03.04.2026 durchgeführt wurde. Ich denke, es kann sich sehen lassen.

26.03.2026

Wasserstand: 58,13 m NHN (+ 20 cm in 28 Tagen)

Mit Hilfe der Tranitz, die zwar noch nicht die volle Leistung des Zulaufgrabens erbringen konnte, half sie jedoch historisch erstmals bei der Flutung des Klinger See’s.

21.03.2026

Noch führt die Tranitz etwas Wasser in den Klinger See. Wenn in nächster Zeit kein Niederschlag fällt, könnte die Flutung aus der Tranitz in ein bis zwei Wochen wieder enden.

14.03.2026

Das Wasser in der Tranitz wird immer weniger – dennoch fließt weiter Wasser in den Klinger See.

07.03.2026

Trotz sinkendem Wasserstand in der Tranitz, wird der Klinger See weiter mit Wasser versorgt.

05.03.2026

Der pH-Wert des Wassers der Tranitz ist zwar noch freundlicher, als der des Klinger Sees, doch der erste Besucher des Zulaufgrabens am zukünftig naturbelassenen Klinger See ist bereits eingetroffen.

27.02.2026

Hier ist der veröffentlichte Beitrag der LMBV zur Fertigstellung des Zuleiters: „Wasser marsch: Zuleiter zum Klinger See fertiggestellt“

Zum Öffnen auf den Beitrag klicken! (Beitrag öffnet sich in einem neuen Fenster)

26.02.2026

Wasserstand: 57,93 m NHN (+ 14 cm in 27 Tagen)

Die Befürchtung das der Wasserstand im Klinger See fällt, blieb erst einmal unbegründet! Mit nun 48 Stunden Wasser aus der Tranitz, wurden die 14 cm erreicht, die letztmalig im Januar 2025 gemessen wurde!

24.02.2026

Heute pünktlich um 9:00 Uhr wurde endlich das Regelorgan geöffnet! Nun setzt die Tranitz alles daran, die Flutung des Klinger See’s zu unterstützen.

21.02.2026

Zum Ende dieser Woche wurde die Genehmigung/ Nutzungsfreigabe für den Zulaufgraben erteilt. Die Tranitz könnte nun zur Flutung des Klinger Sees beitragen!

14.02.2026

VERLIERT der KLINGER SEE seinen WASSERSTAND!?

Die Tranitz ist weiterhin voll, doch es fließt KEIN Wasser Richtung Klinger See!

Innerhalb von 14 Tagen verliert der Klinger See ca. 2-3 cm an Wasserstand. Sehr untypisch für diese Jahreszeit am Klinger See mit Grundwasseranstieg!

Was ist hier los LMBV & LEAG?

Beachte: Artikel vom 27.12.2025 – siehe unten!

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Bald nur noch sinkende Wasserstände am Klinger See?

07.02.2026

Nach einer kurzen Pause führt die Tranitz erneut wieder Wasser. Weiterhin bleibt jedoch das Regelorgan geschlossen! Das Wasser läuft am Klinger See wieder vorbei.

30.01.2026

Wasserstand: 57,79 m NHN (+ 12 cm in 44 Tagen)

25.01.2026

Wie bereits absehbar, konnte das fast zweiwöchige Hochwasser der Tranitz nicht zur Flutung genutzt werden und floss am Klinger See vorbei. Momentan ist die Tranitz wieder zu einem kleinen Rinnsal geschrumpft. 

17.01.2026

Die Tranitz führt für ihre Verhältnisse Hochwasser, doch das Regelorgan im Zulaufgraben bleibt weiter verschlossen! Natürlich fehlen weiterhin die Nutzungsfreigabe/ Genehmigung bzw. die fehlenden Komponenten!

Bis heute kann die Tranitz seit 7 Monaten der Trockenheit nicht ihren großen Beitrag zur Flutung des Klinger See beitragen!

10.01.2026

Ein pH-Wert von 4,4 wurde erneut am 25.11.2025 gemessen. Damit bleibt der pH-Wert unverändert.

Es bleibt zu hoffen, dass das Wasser der Tranitz vielleicht bald den pH-Wert erhöhen könnte.

03.01.2026

Das Wasser der Tranitz bahnt sich langsam seinen Weg in den Zulaufgraben – Wehr nach Norden in Richtung Bärenbrück scheint jedoch nicht dicht zu sein!